'Octave-Treffen'


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Abgeschickt von Nicki am 08 Februar, 2006 um 08:43:08:

Antwort auf: Re: Fanclub von Michael am 07 Februar, 2006 um 21:30:49:

Guten Morgen zusammen,

hier möchte ich explizit auf die Ausführungen von Michael eingehen und auch meine persönlichen Vorstellungen benennen.

Ich denke es ist richtig, dass unterschiedliche Teilnehmer mit unterschiedlichen Erwartungen an solch einer Veranstaltung teilnehmen möchten. Hier wäre es hilfreich, wenn die jeweiligen Interessenten ihre Vorstellungen benennen würden.
Dann würden sich im Vorfeld Tendenzen abzeichnen und man könnte dahingehend eher auf Wünsche der Teilnehmer eingehen.

Letztlich würde dann Herr Hofmann mitteilen müssen, was er innerhalb des gesteckten Rahmens anbieten kann/möchte.

Was meine Person anbelangt würde ich mich schon als technisch interessierten Zeitgenossen bezeichnen, jedoch Workshops mit überwiegend elektrotechnischem Schwerpunkt fände ich zu viel des Guten und denke, dass hier auch Herr Hofmann, hinsichtl. techn. Internas das eine oder andere Bedenken hätte. Hinzu kämen die wohl nicht unerheblichen unterschiedlichen Wissensstände bzgl. Physik/Elektrotechik. der einzelnen Personen. Dies alles unter 'einen Hut' zu bringen wäre schier unmöglich. Vielleicht habe ich in diesem Zusammenhang Michael auch falsch verstanden und mit meinen Zeilen den Bogen zu weit gespannt? In Bezug auf Michael's Beiträgen kam mir dies eben in den Sinn.

Was die musikalischen Aspekte betrifft, in Verbindung mit dem Octave-Equipment, finde ich den Vorschlag von Michael sehr interessant!

Was meinen die anderen dazu...?

Ich persönlich bin für ein Wochenende mit Übernachtung, damit auch unser Kollegen aus dem näher gelegenen Ausland die Möglichkeit erhalten an solch einem Treffen überhaupt teilnehmen zu können. Übernachtungsmöglichkeiten wird es bestimmt geben und ein Wochende, ohne weitere Urlaubstage einbringen zu müssen, böte sich an. Aber bitte, dies ist meine persönliche Meinung. Herr Hofmann wäre in diesem Fall der
"Leidtragende" und er müßte mitteilen, ob er hierfür ein Wochenende opfern würde.

Wie bereits signalisiert, wäre für mich der September nicht zu realisieren, da der Urlaub schon gebucht ist. Aber bitte, es wäre sicherlich schade für mich , aber steht auf die Allgemeinheit bezogen nicht zur Debatte.

Ich würde vorschlagen:

Jeder der ernsthaftes Interesse bekundet sollte sich ein wenig Zeit nehmen und sich Gedanken machen seine Bedürfnisse/Vorstellungen zu konkretisieren.

Anschließend sich bitte bei Marc per Mail melden, damit dieser die Personen sammeln kann.

Später sollte sich dann auf ein Termin geeinigt werden ohne zu vergessen, dies mit Herrn Hofmann abzustimmen.

Der organisatorische Rest, Hotel/Reservierung etc., wäre in Eigenregie zu bewerkstelligen ->
kein Thema!

Viele Grüße
Nicki

: Hallo zusammen, sorry, da habe ich den Sendeknopf zu früh gedrückt.

: Mein Interesse ist natürlich vorhanden, nur deswegen beteilige ich mich an der bisherigen Diskussion. Zum Termin: Die ersten beiden Wochen im September passen grundsätzlich in meinen Kalender, nicht die 38. und nicht die 39. KW.

: Komme vermutlich per Bahn, ist einfach weniger anstrengend.

: An welchem Wochentag soll das Treffen stattfinden? Unter der Woche, an Wochenende? Wieviel Zeit soll investiert werden? Ein Nachmittag am 1. Tag (z.B. an einem Samstag, 14 bis 18 Uhr wegen der Anreise und der Sonntagvormittag 9 bis 12 Uhr wegen der Abreise? Oder nur ein Halbtag? Vielleicht wollen einige übernachten, andere nicht.
: Denkbar ist z.B. ein zweitägiges Treffen, wie schon gesagt mit Workshops, für die man sich interessiert. Nicht alles wird erfahrungsgemäß für alle interessant sein, auswählen können, könnte attraktiv sein.

: Daher die Frage an die Initiatoren: Unterstellen wir doch mal, wir fahren alle nach der Veranstaltung heim - gut gelaunt und bereichtert mit positiven Eindrücken: Was nehmen wir dann im Gepäck mit?

: Meine Interessen habe ich beschrieben.

: Um den Hut in den Ring zu werfen: Ich bin durchaus bereit, im Kontakt mit anderen des Treffens, eine „Hörreise“ vorzubereiten, anhand eines Lieblingsstückes einer vorher festgelegten Musikrichtung. Gern Klassik z.B. im Mozartjahr ein Satz aus einem Violinkonzert mit Julia Fischer, eine Stimme aus der Opernwelt, eine, die nicht ganz leicht wiederzugeben ist wie die der Bartoli, oder Vokaljazz. Auch gern "The Ground" von Tord Gustavsen. Um ein paar Varianten anzubieten, bin da nicht festgelegt. Nur werde ich das nicht als Einzelner machen, ich bin in diesem Metier kein Profi, würde mich eher nur als Moderator verstehen wollen, der die Runde danach fragt, worin die gehörten Unetrschiede sind.

: Wie seht Ihr das denn? Für "nur einfach so", ist mir der Fahraufwand zu groß.

: Für mich ist das Programm ist schon von deutlichem Belang. Bei allem Zutrauen in gruppendynamische Prozesse und fließende Kräfte, wüßte ich schon ganz gern vorher, was auf so einer Veranstaltung abgehen soll. Und das war ja die Idee meines Vorschlages. Vielleicht gibt es ja auch einige, die sich vor allem für die Technik im engeren Sinne interessieren. Könnte man ja auch als Workshop anbieten.

: Übrigens: Octave-Treffen finde ich eine gute Variante als Überschrift.
: Viele Grüße in die Runde
: Michael





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