Abgeschickt von Michael am 07 Februar, 2006 um 21:30:49:
Antwort auf: Fanclub von Kay am 06 Februar, 2006 um 16:16:41:
Hallo zusammen, sorry, da habe ich den Sendeknopf zu früh gedrückt.
Mein Interesse ist natürlich vorhanden, nur deswegen beteilige ich mich an der bisherigen Diskussion. Zum Termin: Die ersten beiden Wochen im September passen grundsätzlich in meinen Kalender, nicht die 38. und nicht die 39. KW.
Komme vermutlich per Bahn, ist einfach weniger anstrengend.
An welchem Wochentag soll das Treffen stattfinden? Unter der Woche, an Wochenende? Wieviel Zeit soll investiert werden? Ein Nachmittag am 1. Tag (z.B. an einem Samstag, 14 bis 18 Uhr wegen der Anreise und der Sonntagvormittag 9 bis 12 Uhr wegen der Abreise? Oder nur ein Halbtag? Vielleicht wollen einige übernachten, andere nicht.
Denkbar ist z.B. ein zweitägiges Treffen, wie schon gesagt mit Workshops, für die man sich interessiert. Nicht alles wird erfahrungsgemäß für alle interessant sein, auswählen können, könnte attraktiv sein.
Daher die Frage an die Initiatoren: Unterstellen wir doch mal, wir fahren alle nach der Veranstaltung heim - gut gelaunt und bereichtert mit positiven Eindrücken: Was nehmen wir dann im Gepäck mit?
Meine Interessen habe ich beschrieben.
Um den Hut in den Ring zu werfen: Ich bin durchaus bereit, im Kontakt mit anderen des Treffens, eine „Hörreise“ vorzubereiten, anhand eines Lieblingsstückes einer vorher festgelegten Musikrichtung. Gern Klassik z.B. im Mozartjahr ein Satz aus einem Violinkonzert mit Julia Fischer, eine Stimme aus der Opernwelt, eine, die nicht ganz leicht wiederzugeben ist wie die der Bartoli, oder Vokaljazz. Auch gern "The Ground" von Tord Gustavsen. Um ein paar Varianten anzubieten, bin da nicht festgelegt. Nur werde ich das nicht als Einzelner machen, ich bin in diesem Metier kein Profi, würde mich eher nur als Moderator verstehen wollen, der die Runde danach fragt, worin die gehörten Unetrschiede sind.
Wie seht Ihr das denn? Für "nur einfach so", ist mir der Fahraufwand zu groß.
Für mich ist das Programm ist schon von deutlichem Belang. Bei allem Zutrauen in gruppendynamische Prozesse und fließende Kräfte, wüßte ich schon ganz gern vorher, was auf so einer Veranstaltung abgehen soll. Und das war ja die Idee meines Vorschlages. Vielleicht gibt es ja auch einige, die sich vor allem für die Technik im engeren Sinne interessieren. Könnte man ja auch als Workshop anbieten.
Übrigens: Octave-Treffen finde ich eine gute Variante als Überschrift.
Viele Grüße in die Runde
Michael