Abgeschickt von Sebstian Schneider am 16 Dezember, 2004 um 13:38:59
Was für eine bunte Welt ist doch unser Hifi-Hobby. Wenn wir einmal akzeptieren, dass es „das schlechthin Absolute“ nicht gibt und aufhören, immer „weiter“ zu wollen, ergibt sich der Genuß gerade aus der Erfahrung der Unterschiede. Unterschiede in der Konzeption und dem Klang bei Verstärkern, Lautsprechern (und deren Chassis) bis hin zu den Unterschieden von Kabeln und Steckern. Dabei ist es jedesmal ein Erlebnis, wenn sicher geglaubte Überzeugungen widerlegt werden.
Von dieser Erfahrung möchte ich hier berichten und die häufig im Forum auftauchende Frage berühren, ob denn ein Röhrenverstärker wie ein V40 leistungsmäßig gut zu diesem oder jenem Lautsprecher passt. Da ich selbst ein Neuling beim Thema Röhre bin bzw. war gab es da eine ziemlich dicke Überraschung.
Aber der Reihenfolge nach.
Es ist schon etwas länger her, da erregte bei einem meiner Streifzüge durch die hannoverschen Hifiläden ein Accuphase E 407 meine Aufmerksamkeit, denn gerade hatte ich mich von einem euphorischen Testbericht eines Hifimagazins mitreißen lassen, trotz besseren Wissens. Aber wenn ich ehrlich bin, ist es vielleicht genau diese Euphorie, das ich gelegentlich suche.
Eine Internetrecherche machte noch mehr Lust auf einen zeitlosen Boliden dieser Nobelmarke. Schon winkten mir die mächtigen VU-Meter zu und flüstern mir ins Ohr: Vertraue uns. Wir garantieren Saft und Kraft. Präzision und Feinsinn. Unsere Schwingungen öffnen Dir eine musikalische Welt.
Dem geübten Verkäufer blieb mein Interesse nicht unentdeckt. Den Wortlaut des nun einsetzenden Verkaufsgespäches vermag ich nicht im Detail zu rekonstruieren. Es fing damit an, dass dies ein sehr günstiges und ganz junges Komissionsgerät sei (statt 7000 nur 4000 Euro)und endete mit der Feststellung, für den Kenner gäbe es eh nichts besseres, und zu dem Preis schon gar nicht. Allenfalls den 530 für 8900 Euro. Tja, so gesehen, dachte ich... sind die 4000 fast schon günstig. Nicht, dass ich die ohne weiteres aus dem Ärmel schütteln konnte.
Trotzdem hatte ich plötzlich die Kohle von der Bank geholt und hielt den schweren Accuphase im Arm; gleich gekauft hatte ich ihn nicht, aber Geld hinterlegt, um ihn zu Hause Probe zu hören.
„Zu Hause“ stimmt nicht ganz. Mein Zuhause beim Musikhören ist das Wohnzimmer eines guten Freundes, denn er besitzt einen ganz anständigen Lautsprecher, der bisher noch jede Veränderung der Wiedergabekette unzweifelhaft vor Augen oder besser Ohren geführt hat. In aller Bescheidenheit muß ich kundtun, dass ich den Schallwandler gebaut habe; nun, die beschriebenen Qualitäten zu erzielen ist mit den guten und weichentechnisch gutmütigen Chassis von Scanspeak und einer unkomplizierten zweieinhalb-Wege-Konzeption auch nicht allzu schwer (ein 18er als Tiefmitteltöner in geschlossenem Gehäuse, der andere nur für den Bass im Bassreflexabteil; Hochtöner Revelator).
Flache Filter, sehr gute Weichenbauteile von Mundorf und die Scanspeakchassis sorgen für größte musikalische Transparenz. Allerdings nur, wenn der Verstärker Kraft und Saft hat. Sonst wird`s bei ScanSpeak schnell, ich sag mal, „gemütlich“.
So. Während ich also den Accuphase auspacke, muss ich das Gezettere meines Kumpels ertragen, der um sein seelisches Wohl fürchtet, sollte der Accuphase mehr Atmosphäre herbeizaubern als seine Verstärkerkombi (YBA 2 Vor-End), die bei Jazz und Akkustik zwar schön musikalisch ist, im oberen Bass aber etwas schlank abgstimmt und daher z.B. mit Rock bisweilen etwas dünn klingt. Wir schließen den 407 ans Netz und geben ihm eine Stunde Aufwärmzeit, während derer er leise Radio spielen darf. Ich muss mich regelrecht zwingen, nicht schon voreilig zu urteilen, denn was uns hier entgegenrieselt, vermag nicht zu begeistern. Aber gemach. Das wäre nicht das erstemal, dass eine Komponente ihren Klangcharakter nach entsprechender Aufwärmzeit radikal ändert. Meinen Kumpel indes scheint dieses Wissen nicht zu tangieren. Er tätschelt seine YBA-Kombi und grinst mich schadenfroh an.
Warum ich mich darüber ärgere, ist mir bis heute nicht klar. Schließlich hatte ich das Gerät weder gekauft noch bin ich als Vertreter für Accuphase unterwegs. Vielleicht war es der unbedingte Wille, endlich „den“ Verstärker zu finden und ihn genußvoll im Wohnzimmer des Freundes zu präsentieren.
Die Stunde Aufwärmzeit ist um, die Uhr schlägt 21.00, es beginnt die Stunde der Wahrheit. Die Jalousie wird heruntergelassen. Sanftes Spotlicht fällt auf Anlage, Laustsprecher und Zimmerpflanzen. Beethovens Mondlichtsonate wandert in den CD-Player, ein älterer Cambridge, damals um die 1200 DM, offenes, klares Klangbild. Was ihm gegenüber wertigeren Playern fehlt ist die reichhaltige Klangfarbenpalette und ein Schuß Wärme im Bass/Grundton. Aber gut genug, um im Vergleich Unterschiede herauszuarbeiten.
Hmmm. Der YBA hatte den Flügel groß in den Raum gestellt, während der Accuphase deutlicher den Aufnahmeraum um den Flügel herum zeigt. Aber insgesamt verliert das Bild an Größe, zieht sich weit in oder hinter die Box zurück. Sehr fein aufgegliedert, keine Frage, aber irgendwie etwas leblos. Wollte ich ein schmeichelhaftes Adjektiv finden, ich würde „kultiviert“ wählen. Mein Kumpel zieht ein Gesicht und meint: „Es fließt nicht.“
Jetzt wollen wir`s genauer wissen, vielleicht ist ein Orchester genau das richtige für den Japaner. Hier kann er mit seiner guten Übersicht punkten. Vielleicht. Per Knopfdruck wird Brahms zweites Klavierkonzert zum Leben erweckt.
Die Raumaufteilung ist gut. Korrekter und differenzierter als beim YBA. Auch die Details sind alle vorhanden. Fein gegliedert, fast schon zergliedert. Sie werden präsentiert wie Kleinode in einem Setzkasten. Sauber, klar, aber es berühert mich nicht. Mir fehlt die Aura, die aus den Details ein Ganzes macht. Und noch etwas stört mich. Ich wage es kaum zu denken, aber ist die Darbietung des Boliden etwa ein wenig kraftlos? Und eine minimale Härte im Hochton meine ich ebenfalls auszumachen. Kein Vergleich zum Schmelz und filigranen Spiel der YBA-Kombi.
Alles nur eine Frage der Kette?
Wir wechseln zu Jazz, Lionel Hampton am Vibraphon. Das obertonreiche, glockenklare Spiel dieses Instruments hatte uns schon oft in den Bann gezogen. Jedoch nicht mit dem Accuphase. Hier wirkt es etwas steif.
Was ist mit Pop-Musik? Mariah Carey`s „Hero“ ist eines dieser überproduzierten Lieder, bei denen sich die Stimmen dank Kompressor, Harmoniser ud Konsorten meterhoch in den Raum schrauben und sich eine „Wall of sound“ aufbaut.
Der Accuphase aber ist ein Kontrollfreak. Die Musik liegt wie unter dem Seziermesser, zwar nicht nervös oder nervig – er versucht sogar, Farbe hereinzubringen, aber im Ergebnis ist`s lustlos. Mein Kumpel meint: „Es fliegt nicht.“
Noch ein Versuch. Immer wird die schiere Kraft des Japaners bewundert. In den Tests der einschlägigen Presse.
Charlie Antolini setzt sich ans Schlagzeug. Knock Out. Und jetzt staune ich Bauklötze. Denn dem Accuphase bleibt die Puste weg! Bei den martialischen Bassschlägen geht „der Bolide“ in die Knie! Was ist das denn?
Moment, das Ding hat doch dafür extra diese Messzeiger auf der Front. Und tatsächlich, weit im roten Bereich! Und so klingt es auch. Die Bassschläge klingen wie abgewürgt, das kann doch nicht sein, nicht bei 2 mal 180 Watt eines Accuphase?! Okay, er steigt mächtiger ein als der yba, er versucht mehr, will den Bass beeindruckender gestalten, aber er kann es nicht umsetzen, ihm fehlt die Energie für seine Ambition.
Nun zweifle ich an allem, nur nicht am Accuphase. So ein hundertfach gut bis ekstatisch beleumundetes Gerät, ein Klassiker, einer der Urväter highendiger Vollverstärker...
Es muss am Laustsprecher liegen. Klar. Problemfall Eigenbau. Schuld am Scheitern des Accuphase: Ich, der Hobbybastler, der, weil`s öfter schon sehr gut klang, der Selbstüberschätzung verfallen ist. Mein selbstkritisches Temperament gewinnt Nahrung. So wird es sein, der Accuphase entblößt alle Schwächen der Box. Keine Impedanzentzerrung, wer weiß, zwei schwere 18er Membranen, sehr niedirge Impedanz im Übernahmebereich Bass-Grundton, oh je oh je. Profis hätten das schon in den Griff gekriegt. Und jetzt entlarft dieses Spitzenprodukt des Verstärkerbaus gnadenlos die Schwächen meiner Heimwerkerbastelei.
Der Kumpel sieht das nicht so. Aber er meint, sehr viel länger müßten wir das Gerät nicht testen. Er wolle wieder Musik hören.
Ein Jahr ist vergangen. Ich habe mir den neuen Octave V 40 ausgeliehen.
Zuerst wird er an unterschiedlichen Lautsprechern gehört. An der Kompaktbox Focal Eletra 906, an einer kleinen Elac 209.2 und einem newtronics-Bausatz, der starlight. Um es vorwegzunehmen, es gibt ein Happy End, allerdings noch nicht gleich und nicht an diesen Lautsprechern. Mit der Focal klang es ausgedünnt, blass (die 906 gefällt mir aber generell nicht), bei der newtronics drängte sich der obere Stimmenbereich auf, während die kleine Elac in dieser Kombination die beste Vorstellung gab. Aber schnell wurde klar, dass der V40 einen höherwertigen Schallwandler benötigt. Am Rande bemerkt, die Starlight war ein newtronics Jubiläumsbausatz und jeden Cent wert, nur mag sie eher etwas weiche, runde Verstärker. Dann ist sie fürs Geld ein außerordentlich musikalischer Wandler.
Mit dem V40 geht`s wieder zum Kumpel. Die Röhre wird ans Netz angeschlossen und zwei Stunden lang unter Strom gesetzt. Im CD-Player spielt sich Charlie Antolini warm, den wir über die YBA-Kombi hören. Noch. Aber jetzt stecken wir das Cinchkabel um. Schlagzeug die zweite. Wir wollen den Octave gleich mit der, wie wir vermuten, größten Herausforderung konfrontieren.
Erste Wahrnehmung: im Tiefbass etwas schwächer, aber immer noch sehr gut, sonst aber etwas völlig Neues, an das ich mich erst mal gewöhnen muss.
Sofort ist zu hören, dass die Röhre im Mitteltonbereich den Raum enorm öffnet. Nicht indem sie ihn künstlich aufbläht. Sondern indem sie Informationen erfahrbar macht, die vorher unterbelichtet waren. Und eben nicht nur Informationen, wie der Accuphase. Sondern Luft spürbar macht. Den Raum ausleuchtet.
Blech nach Blech klingen läßt, frei von Schärfe. Nicht ganz so geschmeidig wie der YBA, aber der schummelt gekonnt. Und wenn man die Wahrheit einmal kennt, will man sie nicht mehr missen. Die Darstellung des V40 ist lebensecht. Für die Klangfarben gibt es nur ein Wort: perfekt.
Und im Bass? Weitaus kontrollierter als der Accuphase. Ist das nicht unglaublich? Der Octave hat die Puste, die dem Accuphase fehlt. In der Tendenz gibt er den Ton im Bass eher schlank wieder, aber keineswegs unterbelichtet. Und die Bassdrum hat auch noch keiner mit solchen Klangfarben versehen.
Die Röhre führt die Chassis mit sicherer Kraft. Wir erhöhen den Schallpegel deutlich über Zimmerlautstärke. Es wird lauter und dynamischer. Ein Klangkörper aus einem Guss. So saftig klang noch keiner der hier getesteten Verstärker, und das waren schon einige.
Geht also doch, niedrige Impedanz im Übernahmebereich. Mit meiner Konstruktion hat der Octave null Probleme. Im Gegenteil. Habe den Eindruck , der V40 braucht geradezu eine Box, an der er sich abarbeiten kann. Fliegengewichte liegen ihm gar nicht so.
Jetzt eine Blues-Scheibe. Mighty Sam MacLane. Mein Gott, ist das ein Klavierton! Wie plastisch das Instrument im Raum steht, mit welcher Verve der V40 die Stahlseiten schwingen läßt!
Mein Kumpel ist heute abend sehr schweigsam.
Zur Abwechslung Pop. Mariah Carey. Die Sirene holt Luft... und los geht es, in höchste Höhen fliegt sie, und wir mit ihr. Wow! Das einzige, was mir vielleicht fehlt, ist eine winzige Kleinigkeit Wärme. Als wenn sich das Klangbild nicht vom Bass/Grundton aufbaut, sondern von oben nach unten. Quasi kopflastig.
Mal sehen. Vor einigen Monaten durfte der Unison Unico an dieser Kette zeigen, ob der frenetische Jubel in der amerikanischen Fachpresse gerechtfertigt ist. Der Unico ist ein Hybridverstärker, Röhren in der Vorstufe, Mosfets in der Endstufe. Mit sympatischerem Auftritt als der Accuphase, aber mit seinen 2x70 Watt (und eben Mosfets) hatte er den Lautsprecher doch nicht ganz im Griff. Der Frequenzgang schien an beiden Enden charmant verrundet, was in einer passenden Kette durchaus Flair verbreiten kann. Ein sympathisches Gerät, das für seinen Preis fast ein Schnäppchen ist.
Und trotz seiner Schwächen war er bei einem Lied absolut berauschend. Ein ABBA-Titel von der letzten Scheibe, wie heißt er noch gleich, ist spärlich instrumentiert, fast eine Gesangs-Solo-Nummer, ich glaube „like an angel passing through my room“. Da saß ich bei dem Unico senkrecht im Sofa, von göttlichen Mächten ergriffen, mit Tränen in den Augen.
Würde der Octave dieser Stimme genausoviel Wärme und süße Wehmut einhauchen?
Leider nicht ganz. Es geht eben nicht alles. In gewisser Weise bildete er noch realistischer ab als der Unico, - ich sehe die Sängerin im Studio stehen und ins Mikro singen – aber die Aura ist verringert.
Ich hege allerdings einen Verdacht. Eine Klanglupe wie der V40 zeigt alles, besonders die Schwächen der Quelle. Wie verändert sich die Performance mit einem anderen CD-Player?
Vielleicht mit meinem Arcam Alpha 9, nicht der allerbeste, aber ganz passabel. Oder mit dem brandneuen Shanling CD-S 100 MK II eines Bekannten. Mal sehen, wie der musiziert. Also das Gerät ausleihen und damit zurück in „mein“ Wohnzimmer. Bevor wir die Musik starten, freue ich mich wie ein Kind über die blaue Leuchtdiode und das massive und schwere Gehäuse.
Was wollen wir als erstes hören, ah Moment, da ist noch eine CD in der Schublade. Mal sehen. Jazz, moderne BigBand. Das ist ja richtig gut. Die Musik ebenso wie der Player. Und wie gut der ist! Ich habe den Eindruck, das Schlagzeug, sogar die Bassdrum räumlich im Musikgeschehen orten zu können. Lange kann ich mich darüber nicht wundern, denn jetzt muss ich über die lebensechte Wiedergabe der Bläser staunen.
Mit seinen satten Klangfarben läßt er den Cambridge ziemlich blass aussehen! Die Ausdehnung des Raumes ist ebenso frappierend. Und die Kraft im Bass. Kann ein CD-Player „Kraft“ haben? Offensichtlich. Der V40 reicht sie an die Boxen durch.
Das Klangbild ist völlig verändert, von kopflastig oder kühl kann keine Rede sein. „Der Verstärker transportiert ganz einfach das, was er geliefert bekommt“ stelle ich in den Raum. Mein Kumpel nickt stumm.
Wir sind diesmal nicht allein. Eine Bekannte sitzt mit auf dem Sofa. Für Hifi interessiert sie sich keinen Pfifferling. Und Musik ist ihr auch nicht soo wichtig. Trotzdem kann sie scheinbar mühelos und sofort Unterschiede in der Reproduktion ausmachen. Das hatte sie vor Monaten bereits bewiesen, beim Test der Tannoy-Enstufe. Jetzt bemerkt sie spontan: „Das ist doch wie live!“. Und will wissen, ob denn das überhaupt noch besser geht. Naja, besser geht immer, zumal ich eine Schwäche des Shanling ausgemacht habe. „Du hast aber auch immer was zu meckern“, bekomme ich vorgeworfen.
Aber es hilft nichts. Im Hochtonbereich ist der Shanling geschmäcklerisch verrundet, und nicht wenig. Beim fetzigen Bigbandsound stört das nicht, ist sogar ganz stimmig. Aber die vielbemühte Freundin Mariah Carey – eigentlich hören wir das Stück immer nur zum Testen – sie fliegt nicht mehr. Sie hat eine Mullbinde im Mund und wirkt müde.
Interessant. Hätten wir`s nicht vorher über den Cambridge besser gehört, das Urteil würde wahrscheinlich lauten, jaja, der Röhrenverstärker halt. Wir testen noch dies und das, der Eindruck bleibt. Schad drum. Warum so eine Achillesferse einbauen? Muss ich weiter nach einem Player suchen. Dennoch, seine Aufgabe hat der Shanling bravourös erfüllt. Er hat gezeigt, wie wandelbar der Octave ist, wieviel Kraft und Wärme auch im Bass und Grundton bereitgestellt werden kann.
Also... der V40 wird fester Bestandteil meiner Hifikette. Es fehlt ein richtig guter CD-Player und ein geeigneter Lautsprecher. Bei meinen guten Erfahrungen mit V40 und ScanSpeak tendiere ich zur Sonus Faber Cremona, die hier im Forum ja sowieso jeder dritte besitzt, aus gutem Grund, nehme ich an. Möglicherweise ist die neue Elac Fs 608pi auch eine Empfehlung. Falls jemand mit diesem Kunstwerk Hörerfahrungen gesammelt hat, bitte berichten.
Am Ende also die Erkenntnis, dass wir die oft gehörte Frage nach der passenden Box anders stellen müssen:
„Guten Tag. Ich habe einen V40 an dieser und jener Box betrieben und suche jetzt für einen Bekannten einen Transistorverstärker. Einen, der genauso zupacken kann wie der Octave. Meinen Sie, das wäre möglich? Wie bitte, einen Accuphase? Sind Sie sicher?“