Re: Octave in Verbindung mit B&w


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Abgeschickt von Nicolas am 28 November, 2007 um 16:16:33

Antwort auf: Re: Octave in Verbindung mit B&w von A. Tank am 28 November, 2007 um 14:26:42:

Hallo,

Ich habe auch so endlich erfharen mit Octave gerate und B&W lautsprecher. Ich hatte zuvor ein paar verstarker vom Bryston (4BSST) die B&W800's getreiben. Wann ich auf die Octave MRE 130 mit super black box wechselt hatte, es ist auch bei mir die tief bass weggefallen. Aber die naturlichkeit, sound und prezision vom die musik war mehr pur mit Octave.

Ich habe viele on-line forschung gemacht und auch mit anderer rohren besizter gesprochen. Die besten losung fur mich ist eine subwoofer kaufen (ASW850) und eine subwoofer equalizer, die Velodyne SMS-1, und auf die main out 2 vom die vorverstarker anschliessen.

Die bass war wieder da und eine echte mischung vom lautsprecher, amps und subwoofer. Ich wurde nicht mit eine anderer transistor im kette liegen. Die impuls leistung, impedance und differenz vom die transitor gerate wurde ich nicht nehmen mit deine kette. Die Octave gerate hatte eine sound so pur, das eien transistor gerat im die linie kann eine hor unterscheid sein. Das ist fraglish, ok, aber es wurde eine ganz andere signal zu den lautsprecher kommen. Es ist auch mit eine subwoofer, eine bisschen signal mischung, aber die zweite ausgang lasst mich die signal pur zu den subwoofer und die anderer signal vom erste hochpegal leistung vom vorverstarker bis die amps ist auch pur ohne eine signal mischung.

Ciao,
Nicolas

: : Sehr geehrter Herr Hoffman

: : Ich betreibe eine alte Kombination re-270 + blackbox + Hp-200 mit Filer und habe dazu eine B&W 803 s
: : -- leider bekomme ich aus dieser Kombo keinen befriedigenden Bass!!!
: : Habe schon x-fache Röhrentausch betrieben auf kt 88 und kt 100, brachte aber keinen wesentlichen Erfolg.
: : Auch am Raum liegt es nicht, denn wenn ich eine andere Endstufe verwende dann klappt das>!!

: : Bin aber vom Sound von octave so angetan, daß ich es nie tauschen würde eher noch die Box
: : Wass kann ich machen, könnte es an den Ohm liegen?
: : Danke freue mich auf Ihre Antwort
: : Christian G.

: Hallo Christian,

: die Antwort in solchen Fällen ist immer kurz und bündig: Bi-Amping ! RE 270 für den Mittel- Hochtonbereich, und "DIE ANDERE ENDSTUFE" für den Bass; beide Endstufen über die HP 200 angesteuert. Bleibt hier nur die Frage der Empfindlichkeit der zwei verschiedenen Verstärker, die man mittels Poti noch anpassen muß, damit Sie nicht einen vorlauten (oder viel zu leisen) Mittel-Hochton haben. In der Regel funtioniert das hervorragend. Auf der einen Seite die transistorisierte Endstufe für den Bass, mit seinem trocken- impulsiv-mächtigen Klang, und auf der anderen Seite die Röhre für die restlichen Frequenzen oberhalb des Grundtonbereichs mit seinem warmen Klang-charakter und seiner unglaublichen Raumausleuchtung.
: Probieren Sie's aus. Aber Sie werden auf jeden Fall die Eingagsempfindlichleiten anpassen müssen (kleines Alugehäuse, vier hochwertige Chinch-Buchsen, bischen Kabel, bischen löten UND ein Blaues Alps Poti (10 kOhm). Dann schauen Sie erst 'mal welcher Verstärker "lauter" ist, und schleifen das Poti vor diesen. Regeln Sie die Empfindlichkeit solange runter, bis Sie die perfekte Klangbalance gefunden haben.

: Viel Spass.
: A. Tank




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