Abgeschickt von Nick am 05 Mai, 2007 um 21:13:49:
Antwort auf: Ölpapierkondensatoren für Octave V40? von Manuel Besinger am 04 Mai, 2007 um 21:27:14:
: Hallo, ich würde gern wissen, ob jemand von Euch seine Octave V40 modifiziert hat, obwohl die v40 einen excellenter, gut klingender Verstärker ist, gibt es immer die Möglichkeit mehr herauszuholen, beispielsweise der Tausch von den Koppelkondensaten gegen Ölpapierkondensatoren von Jennen oder Mundorf oder den aktuellen Trend Teflonkondensatoren. Ich habe schon gute Erfahrungen mit Modifikationen an chinesischen Röhrenverstärkern gemacht, aber V40 ist noch original und ich bin nicht sicher, ob eine Verbesserung erzielt werden kann. Danke!
Hallo Manuel,
bevor Du anfangen willst den V 40 zu modifizieren,
solltest du erstmal das Optimum herausholen.
Das heisst sehr gute Schallwandler und eine
Quelle die musikalisch,rhytmisch spielt.Der V 40
ist zwar der Kleine aber der zeigt schon wo es lang geht.
Man kann auch ein Gerät verschlimmbessern.
Du weist auch was Jensen und Mundorf kosten?
Sicherlich wird der Klang sich ändern,ob es nu
besser wird,das sei dahin gestellt.
Aber klar Modifizierungen machen immer Spass,
aber wie gesagt,hole erstmal das Optimum aus
einer sorgsam zusammen gestellten Kombination heraus.
Ich hab selber viel gebaut in meiner Hifi Zeit.
Darunter waren etliche Gitarrenamps und Hifiamps.
Alles natürlich in Röhre.
Ich hab von ganzen Kondensatorschlachtfeldern in
den Netzteilen und Koppelkondensatoren vieles
ausprobiert (von den Übertragerkosten mal abgesehen,da bin ich viel Geld bei losgeworden)).Bin dann letzendlich bei meinen Geräten
bei den Siemens MKPs hängen geblieben.Die Jensens
waren mir einfach zu teuer.
Ich hab hier viele Geräte zum Vergleich zum V40,
der reproduziert so wie er ist hervorragend.
Wenn Du mehr Auflösung und Plastizität haben willst,
ist das nur mit Koppelkondensatoren tauschen nicht zu machen.
Viele musikalische Grüsse Nick