Re: Feintuning: Sichtweisen


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Abgeschickt von LoLo am 21 Oktober, 2006 um 22:55:39:

Antwort auf: Re: Feintuning: Sichtweisen von Bernhard am 21 Oktober, 2006 um 15:28:37:

Hi,

amn gestatte mir einen Kommentar zu:
1. die CDs mit dem Gläss Sound-Improver anfräsen und den Rand anschliessend mit einem Edding-Marker bestreichen; 2. die CD beidseitig mit CD-Flux von Phonosophie besprühen und trockenreiben; 3. die CD auf einem Furutech RD 2 entmagnetisieren und 4. auf beiden CD-Seiten mit dem Audio-Animator (ebenfalls Phonosophie)drüber fahren. Die Summe dieser Maßnahmen bringt nach meiner subjektiven Einschätzung mindestens 20% Klangverbesserung.

Ich dachte erst, das wäre ironisch gemeint... so9ll jetzt nicht Kritik an Bernhards Posting sein, da ich überzeugt bin, daß das nachvollziehbar ist. Ich frage mich nur, ob wir noch über Musik reden oder über wissenschaftliche Experimentalphysik. Ich höre,um zu empfinden... und wenn ich vier aufwendige Schritte machen muß, um 20% bessere Qualität zu hören, dann genieße ich in der Zeit lieber zwei Platten...
Wie gesagt, soll keine Kritik sein, ich möchte nur wieder auf den Weg zurückfinden. Vielleicht geht es ja manch anderem ebenso. Was das mit Octave zu tun hat? Wenn man eine anständige (nicht mehr und nicht weniger) Anlage hat, braucht man den ganzen Aufwand und Schnick-schnack auch nicht.

Vielleicht sollten wir auchma genauso gut hinhören, ob die Kontrabassisten - insbesondere beim Streichen dessen - auch genau den Ton treffen... Das sollte eigentlich wichtiger sein als das Ausschwingen der Pauke...

Mit mudikalischem Gruße,

LoLo.



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