Re: Fanclub


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Abgeschickt von Michael am 06 Februar, 2006 um 21:50:06:

Antwort auf: Fanclub von Kay am 06 Februar, 2006 um 16:16:41:

Hallo zusammen,

man kann wohl davon ausgehen, dass nicht wenige Forum-Beiträge vor allem von solchen Leuten verfaßt werden, die für ihre musikalischen Hörambitionen zu ihrer großen Zufriedenheit Octave-Geräte benutzen. Wenigstens ist das mein Eindruck als regelmäßiger Leser und Nutzer des Forums. Die Idee, dieses Forum nun um den persönlichen Austausch im Mutterhaus (oder besser: „Vater“haus?) auszubauen, finde ich grundsätzlich gut. Herr Hofmann signalisiert Interesse, aus dem Forum gibt es positive Reaktionen, also spricht vieles dafür.

Dazu mein Beitrag: Ich würde „es“ (also das, was da anvisiert wird) lieber als Hausmesse mit Workshops für ambitionierte Octave-Nutzer verstehen wollen, weniger als Fan-Club; tue mich mit der Fan-Rolle – egal für wen und für was – in der Regel recht schwer. Interessant aber wären aus meiner Sicht in der Tat neben Informationen über Neuerungen des Hauses Octave workshopähnliche Runden etwa zu folgenden Aspekten:

Von den Workshopteilnehmerinnen und – teilnehmern ausgewählte - unterschiedliche - Musikrichtungen (Jazz, Klassik, Rock, Stimmen, Chöre, Soloinstrumente und Sinfonieorchester, Oper usw.) mit unterschiedlichen Gerätekombinationen hören; z.B. ein Stück mit V 40 hören und dann mit dem v 70, danach mit den Kombinationen RE280/HP 300 und RE 280/HP500 und RE 280 und HP 500 SE, dann die Mono-Kombinationen. Mit und ohne Blackbox, mit und ohne Superblackbox, mit unterschiedlichen Quellen und unterschiedlichen Medien, unterschiedlichen L‘S, unterschiedlichen Kabel etc.

Bitte richtig verstehen, nicht alles auf einmal, das verwirrt, wer von uns weiß das nicht noch, als man auf Hörwanderschaft ging....

Wollte nur mal eben einen groben Wurf andeuten, wie ich mir das vorstellen könnte. Das ist sicher nicht ganz einfach zu realisieren, wäre detailliert vorzubreiten, wobei sich die Frage stellt, was man dem Hause Octave zumuten kann und was nicht, was also von uns, den Interessierten zu leisten wäre und wie, hätte aber aus meiner Sicht recht viel Charme, tauchen doch im Forum immer wieder Fragen gerade dazu auf.

Vielleicht gibt es unter den Forumleuten solche, die sich mal trauen würden, selbst ausgewählte Lieblingsmusik in überschaubarer Anzahl (man könnte und müßte die Anzahl der vorgestellten Stücke wohl beschränken) zu präsentieren und in der Gruppe mit Gleichgesinnten auf Hörentdeckungsreisen zu gehen, also keine musikwissenschaftlichen Vorträge, keine Anleitung oder so, sondern schlicht und einfach die Einladung zu Hörreisen anhand individuelle ausgewählter Musik. Vor allem fragend in die Runde. Wo sind Unterschiede? Welche? Wie sind diese? Was von den einen (nur?!) voraussetzt, sich zu trauen, von den anderen (nur!) die Bereitschaft, sich für eine Zeit auf eine Hörreise zu begeben und Unterschiede herauszuhören. .

Ich denke, wenn in diese Richtung gedacht und erste Schritte realisiert werden sollen, dann empfiehlt sich aus meiner Sicht eine wirkliche schrittweise Realisierung. Lieber klein, aber attraktiv. Das mal zur Diskussion gestellt. Bin gespannt auf eure Beiträge.

Grüße in die Runde

Michael





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