Abgeschickt von Olaf Kühne am 16 Dezember, 2002 um 07:00:47
Sehr geehrter Herr Hofmann,
ich habe aus "Altbeständen" noch ein LS-Kabel von Audioquest (Clear II). Dabei handelt es sich um eine sogenannte Hyperlitz-Kabelkonstruktion (koaxiale Kabelführung der Einzelleiter). Ich möchte dieses Kabel am V40 verwenden.
Nun habe ich mal gelesen, daß es Verstärkerhersteller (Naim) gibt, die vor der Verwendung von Hyperlitz-Konstruktionen ausdrücklich warnen und eine Beschädigung ihrer Geräte nicht ausschließen.
Unterscheiden sich diese Kabel in ihren elektrischen Eigenschaften so sehr von herkömmlichen Konstruktionen ?
Kann ein Kabel einen Verstärker tatsächlich dauerhaft schädigen ? Können Sie als Spezialist mir "Entwarnung" geben ? Das Kabel hat vorher an einer Transistorendstufe sehr gut gespielt und ich würde es gerne weiterverwenden.
Vielen Dank schon jetzt und freundliche Grüßen nach Karlsbad.
Olaf Kühne